Radio- und Fernsehumsätze wachsen auf hohem Niveau / Neue Studie zur wirtschaftlichen Lage des Rundfunks in Deutschland erschienen (Presseportal.de)

14.12.2017

Grafik zur wirtschaftlichen Lage des Rundfunks in Deutschland. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/62483 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/BLM Bayerische Landeszentrale für neue Medien“

München (ots) – Die privaten Hörfunk- und Fernsehanbieter haben ihre Jahresumsätze in nur zwei Jahren um mehr als 1,2 Mrd. Euro gesteigert. 2016 wurden mit Privatradio und Fernsehen in Deutschland insgesamt 10,7 Mrd. Euro umgesetzt, 2014 waren es noch 9,5 Mrd. gewesen. Die Aufwendungen der Anbieter stiegen im selben Zeitraum von 8,8 auf 9,5 Mrd. Der Kostendeckungsgrad der privaten Hörfunk- und Fernsehanbieter verbesserte sich damit deutlich von 107 Prozent in 2014 auf 113 Prozent in 2016. Die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Angebotstypen in Deutschland unterscheidet sich allerdings stark: Während der landesweite Hörfunk und das bundesweite Free- und Pay-TV in 2016 Kostendeckungsgrade von 119 und 115 Prozent erzielen konnten, waren im Lokalfernsehen die Kosten in der Summe höher als die Erträge (Kostendeckungsgrad 95%).

Dies sind zentrale Ergebnisse der Studie „Wirtschaftliche Lage des Rundfunks in Deutschland 2016/2017“, die im Auftrag von acht Landesmedienanstalten unter Federführung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) erarbeitet wurde.

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